Vom Schutzbedarf zu nachvollziehbaren Sicherheitsmaßnahmen.
Ein Informationssicherheitskonzept beschreibt, was geschützt werden muss, welche Gefährdungen und Risiken bestehen, welche organisatorischen und technischen Anforderungen gelten und wie deren Umsetzung sowie Wirksamkeit überprüft werden. Es verbindet die Sicherheitsziele der Leitung mit konkreten Verantwortlichkeiten und Maßnahmen.
Typische Bestandteile
- Geltungsbereich und Informationsverbund
- relevante Geschäftsprozesse, Informationen, Anwendungen, IT-Systeme, Räume und Kommunikationsverbindungen
- Schutzbedarfsfeststellung für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit
- Modellierung mit passenden IT-Grundschutz-Bausteinen
- IT-Grundschutz-Check und dokumentierter Umsetzungsstatus
- ergänzende Risikoanalyse bei erhöhtem Schutzbedarf
- priorisierter Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten, Terminen und Nachweisen
