Regional für Stuttgart, Winnenden & Rems-Murr-Kreis · Beratung für Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen
Informationssicherheit & BSI-Grundschutz

Sicherheit mit Konzept – verständlich und umsetzbar.

FEIT-IT unterstützt Organisationen dabei, Schutzbedarf, Risiken, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen in einem belastbaren Informationssicherheitskonzept zusammenzuführen.

Übersicht eines Informationssicherheitsmanagementsystems
Informationssicherheitskonzept (ISK)

Vom Schutzbedarf zu nachvollziehbaren Sicherheitsmaßnahmen.

Ein Informationssicherheitskonzept beschreibt, was geschützt werden muss, welche Gefährdungen und Risiken bestehen, welche organisatorischen und technischen Anforderungen gelten und wie deren Umsetzung sowie Wirksamkeit überprüft werden. Es verbindet die Sicherheitsziele der Leitung mit konkreten Verantwortlichkeiten und Maßnahmen.

Typische Bestandteile

  • Geltungsbereich und Informationsverbund
  • relevante Geschäftsprozesse, Informationen, Anwendungen, IT-Systeme, Räume und Kommunikationsverbindungen
  • Schutzbedarfsfeststellung für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit
  • Modellierung mit passenden IT-Grundschutz-Bausteinen
  • IT-Grundschutz-Check und dokumentierter Umsetzungsstatus
  • ergänzende Risikoanalyse bei erhöhtem Schutzbedarf
  • priorisierter Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten, Terminen und Nachweisen

Vorgehen

01Scope festlegen
02Struktur erfassen
03Schutzbedarf bestimmen
04Maßnahmen steuern
BSI-Standard 200-2

Basis-, Standard- oder Kern-Absicherung?

Die geeignete Vorgehensweise hängt vom Reifegrad, den kritischen Geschäftsprozessen und dem angestrebten Sicherheitsniveau ab.

Schneller Einstieg

Basis-Absicherung

Breite grundlegende Erstabsicherung über alle relevanten Geschäftsprozesse. Sie senkt zeitnah die größten Risiken und eignet sich besonders bei einem niedrigen Ausgangsreifegrad.

  • Basis-Anforderungen priorisieren
  • breiten Überblick schaffen
  • Maßnahmen pragmatisch starten
Umfassendes Zielniveau

Standard-Absicherung

Systematische, umfassende Anwendung der IT-Grundschutz-Methodik. Sie berücksichtigt neben den Basis-Anforderungen grundsätzlich auch die Standard-Anforderungen der relevanten Bausteine.

  • vollständige Sicherheitskonzeption
  • nachvollziehbare Modellierung
  • Grundlage für nachhaltige Verbesserung
Kritisches zuerst

Kern-Absicherung

Vorrangige Absicherung besonders gefährdeter Geschäftsprozesse und existenziell wichtiger Werte – der sogenannten Kronjuwelen – in einem klar abgegrenzten Informationsverbund.

  • kritische Prozesse identifizieren
  • Abhängigkeiten sichtbar machen
  • Schutz gezielt priorisieren
Wichtig: Basis- und Kern-Absicherung ermöglichen einen schnellen, risikoorientierten Einstieg. Mittelfristig sollte ein vollständiges Sicherheitskonzept auf dem Niveau der Standard-Absicherung angestrebt werden. Welche Vorgehensweise geeignet ist, wird nachvollziehbar begründet und dokumentiert.
Ergänzende Leistungen

Von der Standortbestimmung zur belastbaren Sicherheitsorganisation.

Cyber-Risiko- und Reifegradcheck

Strukturierte Standortbestimmung mit priorisierten Handlungsempfehlungen für KMU.

NIS-2-Orientierung

Betroffenheit, Rollen, Nachweise, Meldewege und Umsetzungsplanung – ausdrücklich ohne Rechtsberatung.

BCM & Notfallübungen

Kritische Leistungen, Wiederanlaufprioritäten und realistische Planspiele für Leitung und Teams.