Neue Leistungsbausteine

Cyber-Risiken reduzieren und organisatorische Resilienz stärken.

Fünf klar abgegrenzte Angebote für Organisationen, die Sicherheit strukturiert verbessern möchten – ohne unnötige technische Überdehnung.

1. Cyber-Risiko- und Reifegradcheck für KMU

Eine strukturierte Standortbestimmung betrachtet Organisation, Systeme, Datensicherung, Zugänge, Patchmanagement, Dienstleister, Notfallvorsorge und Sicherheitskultur. Das Ergebnis ist eine verständliche Prioritätenliste mit realistischen nächsten Schritten.

Transparente Bezeichnung: Eine formale Durchführung als „CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076“ wird nur angeboten, wenn die dafür geltenden fachlichen und formalen Voraussetzungen erfüllt sind. Bis dahin lautet das Angebot Cyber-Risiko- und Reifegradcheck.

2. NIS-2-Orientierungs- und Umsetzungscheck

Unterstützung bei der organisatorischen Einordnung von Betroffenheit, Verantwortlichkeiten, Risikomanagementmaßnahmen, Nachweisen sowie Registrierungs- und Meldeprozessen. Bei rechtlichen Auslegungsfragen werden qualifizierte Rechtsberater einbezogen.

  • organisatorische Betroffenheitsvorprüfung
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • Gap-Analyse vorhandener Maßnahmen
  • Umsetzungsplan und Nachweisstruktur
  • Vorbereitung von Melde- und Eskalationswegen

3. Kompakte BCM- und Notfallvorsorge

Kritische Leistungen und Abhängigkeiten werden ermittelt, Wiederanlaufprioritäten festgelegt und handhabbare Notfallunterlagen entwickelt. Das Vorgehen orientiert sich am BSI-Standard 200-4 und wird an Größe sowie Reifegrad der Organisation angepasst.

4. Cyber-Notfallübung

Ein moderiertes Tabletop-Exercise simuliert beispielsweise Ransomware, Datenabfluss oder einen längerfristigen Systemausfall. Leitung, IT, Kommunikation, Datenschutz und Fachbereiche trainieren Entscheidungen und Zusammenarbeit.

  • realistisches Szenario
  • moderierter Ablauf ohne Produktivsysteme
  • Beobachtungen und Lessons Learned
  • priorisierter Verbesserungsplan

5. IT-Dienstleistersteuerung & Sicherheits-Roadmap

Leistungen, Zuständigkeiten, Support- und Eskalationswege, Sicherheitsanforderungen sowie Nachweise werden strukturiert. Daraus entsteht eine Informationssicherheits-Roadmap mit Vorhaben, Prioritäten, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Zeiträumen – keine technische Zielarchitektur.

Welcher Einstieg passt?

In einem Erstgespräch klären wir Handlungsdruck, Reifegrad und einen sinnvoll abgegrenzten Leistungsbaustein.

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